Mit „Niemals Nichts“ legt der Münchener Regisseur (u. a. „Shoppen“) erstmalig einen Roman vor – und was für einen! Sanft, zutiefst menschlich und erdend mit vielen ganz wunderbaren Sätzen und einer inne liegenden Weisheit. Es ist Anfang des 19. Jahrhunderts. Liza und Maximilian, die sich schon von Kindesbeinen an kennen, heiraten, die Bauernhöfe ihrer Familien … Ralf Westhoff: Niemals nichts weiterlesen
Mit „Niemals Nichts“ legt der Münchener Regisseur (u. a. „Shoppen“) erstmalig einen
Roman vor – und was für einen! Sanft, zutiefst menschlich und erdend mit vielen ganz wunderbaren Sätzen und einer inne liegenden Weisheit.
Es ist Anfang des 19. Jahrhunderts. Liza und Maximilian, die sich schon von Kindesbeinen an kennen, heiraten, die Bauernhöfe ihrer Familien liegen direkt nebeneinander, es ist eine Zweckehe. Maximilians Vater hat seinen Hof beliehen und ist mit dem Geld verschwunden, er wollte noch nie Bauer sein, sondern in den neuen Landen der Musik nachjagen. Liza und Maximilian stehen vor dem Abgrund, kennen sich mit Bankwesen und Juristerei nicht aus, um ihren Hof vor dem Nepp der Kornhändler zu verteidigen. Doch in Liza erwacht der Kampfgeist und während die beiden jungen Leute lernen, wachsen und neue Wege beschreiten, wächst auch ihr Liebe wie eine zarte Pflanze. Gerade in unseren turbulenten Zeiten, ist dieser Roman eine wahre Wohltat für die Seele und bringt ganz viel innere Ruhe!
