Eine Frau um die 50, Schriftstellerin, geschieden mit zwei erwachsenen Kindern. Sie pendelt mit Hund Mulder zwischen einer Stadtwohnung und einem idyllisch gelegenen Häuschen auf dem Land. Zu ihrer Mama und ihren vier Schwestern besteht ein herzlicher Kontakt, ihr bester Freund und ihre beste Freundin sind immer für sie da. Sie ist frei und unabhängig, … Doris Knecht: Ja, Nein, Vielleicht weiterlesen
Eine Frau um die 50, Schriftstellerin, geschieden mit zwei erwachsenen Kindern. Sie pendelt mit Hund Mulder zwischen einer Stadtwohnung und einem idyllisch gelegenen Häuschen auf dem Land. Zu ihrer Mama und ihren vier Schwestern besteht ein herzlicher Kontakt, ihr bester Freund und ihre beste Freundin sind immer für sie da. Sie ist frei und unabhängig, weiß ganz genau, was sie möchte und was nicht. So könnte es doch bleiben, oder? Nein? Stimmt, immerhin reden wir hier von Doris Knecht! Drei Ereignisse wirbeln die verdiente Ruhe unserer Protagonistin durcheinander: ein schmerzender Zahn, eine ihre Stadtwohnung besetzende kleine Schwester und eine plötzlich auftauchende damalige Liebschaft in engen Radlerhosen. Die Dinge, die nun ins Rollen kommen, werden mit dem gewohnten Knechtschen Humor betrachtet und kommentiert. Herrlich selbstironisch und gesellschaftskritisch, aber auch voll Wärme und leichtfüßig erzählt.
