Der traumschöne Debütroman einer Münchener Autorin! Im Mittelpunkt stehen die beiden Schwestern Juna, 17, und Martha, 13. Gemeinsam mit ihrem Vater, leben sie beengt in einer kleinen Wohnung in München-Giesing. Juna möchte, ihrem großen Idol Lotte Laserstein gleich, Malerin werden, jedoch leidet sie unter der seltenen Krankheit, dem Usher-Syndrom, und verliert nach und nach ihr … Cora Wucherer: All die Farben, all das Licht weiterlesen
Der traumschöne Debütroman einer Münchener Autorin!
Im Mittelpunkt stehen die beiden Schwestern Juna, 17, und Martha, 13. Gemeinsam mit ihrem Vater, leben sie beengt in einer kleinen Wohnung in München-Giesing. Juna möchte, ihrem großen Idol Lotte Laserstein gleich, Malerin werden, jedoch leidet sie unter der seltenen Krankheit, dem Usher-Syndrom, und verliert nach und nach ihr Augenlicht. Die wenige Aufmerksamkeit, die der Vater, alleinerziehender Vollzeit-Altenpfleger, aufbringen kann, gilt demnach meist der älteren Tochter und Martha bleibt dahinter zurück. Das Verhältnis der beiden Schwestern ist sehr kühl bis gar nicht vorhanden, was mitunter auch am sehr aufbrausenden Temperament Junas liegt, dennoch schimmert immer wieder ein zartes Band von schwesterlicher Liebe durch. Und Martha, für mich die wahre Heldin der Geschichte, lässt sich nicht unterkriegen, mopst der großen Schwester ihren Ausweis und ergattert einen Job in einem kleinen Kino, der ihr nicht nur eine neue Unabhängigkeit bringt, sondern auch ganz besondere Freundschaften. Als es Juna schlechter geht, organisiert Martha einen Trip nach Malmö, der alles verändern wird …
